Impfempfehlung

Unser Tierarzt Dr. Enders aus Bernburg/Saale

Bei jährlicher Abfolge der Impfungen für unsere ehemaligen Welpen, sollte diese Impfempfehlung Beachtung finden. Unser Haustierarzt Dr. Frank Enders in Bernburg / Saale impft unsere Hunde laut Empfehlung der Impfkommision in Deutschland. Zum Zeitpunkt der Abgabe an die neuen Besitzer haben unsere Welpen eine 6 Wochen,- eine 8 Wochen,- und eine 12 Wochenimpfung erhalten. Im folgenden 1. Lebens-Jahr erhalten die Kleinen nochmals eine 6 Fach-Impfung, also wie die 12 Wochenimpfung. In den darauffolgenden 2 Jahren wird lediglich Leptospirose & Zwingerhusten geimpft. Im 4.Jahr erhalten die Kleinen die 6 fach Impfung. Danach schließt die 2 fach Impfung, für die nächsten beiden Jahre den Kreis. (Damit sollen Impfschäden vorgebeugt werden.) Wenn das Tier das Alter 10+ erreicht hat, ist von einer Impfung abzuraten. 1. Alte Hunde vertragen Impfungen sehr schlecht (Impfschäden). 2. Bei jährlicher Abfolge von Impfungen besteht der Schutz definitiv. Um Impfschäden vermeiden zu helfen, empfehlen wir das Homöopathische Mittel Thuja D6. An 3 Tagen nach der Impfung 3x täglich 3 Globuli, siehe Homöopathische Hausapotheke.

Internationaler Impfpass

Aus einer beim Tierartzt erhältlichen Broschüre, haben wir für die nachfolgenden Erkrankungen, Fakten zusammengefasst.
"Staupe: eine gefürchtete Virus-Erkrankung mit vielen Gesichtern. Dieser Virus ist mit dem menschlichen Masernvirus verwandt. Es gibt die Darmstaupe, eine Lungenstaupe und eine Nervenstaupe. Die Infektion endet sehr oft tödlich. Überlebende Tiere können lebenslange Schäden zurückbehalten.
Hepatitis: ist eine ansteckende Leberentzündung. Das Virus wird mit den Hinterlassenschaften ausgeschieden, und somit von Hund zu Hund übertragen Leberschädigung wäre die Folge. Viele Jungtiere überleben diese Krankheit nicht.
Parvovirose: ist eine besonders häufige Erkrankung, die durch Parvoviren verursacht wird. Der Erreger ist sehr widerstandsfähig. Erbrechen und Durchfall kennzeichnen diese oft tödlich endente Krankheit.
Zwingerhusten: ist eine Faktorenkrankheit, sehr ansteckend, mit unterschiedlichen Erregern. Mehrere ungünstige Faktoren / Ursachen können die Erkrankung zum Ausbruch bringen. Sie ist selten tödlich, aber meist folgenschwer. Leptospirose: die Erreger lauern in Teichen, Tümpeln und Wassergräben. Die Hauptsymptome sind Fieber und v.a. Leber- und Nierenfunktionsstörungen, da diese Bakterien diese Organe befallen. Junge Hunde erkranken am schwersten."

"Sie können nicht nur Würmer übertragen, sondern auch Leptospirose, MÄUSE. Dazu muss ein Hund sie weder fangen noch fressen. Die kleinen Nager, die ständig aktiv sind, tragen die Erreger in sich und verschleppen sie durch ihre Ausscheidungen auch in Pfützen und andere stehende Gewässer. Beim Trinken oder Platschen darin können Hunde sich infizieren und nicht nur erkranken, sondern auch andere anstecken. Weil die meisten Hunde gegen Leptospitose geimft sind, verläuft die Krankheit meist glimpflich."

Wie oft soll man entwurmen?

"Diese Frage muss jeder für sich beantworten. Theoretisch kann ein Hund, der gerade entwurmt wurde, nämlich schon tags darauf neue Wurmeier aufgenommen haben. Die Eier und Larven sind überall, vor allem aber in der Nähe von Mauselöchern und in den Wäldern, die von Wildtieren besiedelt sind. Die meisten gesunden Hunde sind durch den Wurmbefall nicht beeinträchtigt, können aber Mensch und Tier anstecken. Empfehlenswert ist eine Kotuntersuchung und / oder halbjährliche Entwurmung. Bei Hunden, die mit im Bett schlafen, und wenn kleine Kinder im Haus sind, sollen sie mindestens vier mal im Jahr entwurmt werden."

Quellenverzeichniss:
Dieser Text stammt aus dem Kalender "Jeden Tag ein netter Hund"

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