geschichtliches zum Hund

Der Hund als Entwicklungshelfer

Wir verdanken viele Fortschritte den vierbeinigen Freund des Menschen, dem Hund. "Ohne seine Mithilfe wären wir nicht soweit, wie wir momentan sind. Hunde haben vor Tausenden von Generationen die Sesshaftigkeit ermöglicht, weil sie Hab und Gut bewachten, Herden zusammenhielten und unentbehrliche Jagdhelfer wurden. Mit dem Ersten Weltkrieg übernahmen Hunde andere Funktionen: Sie holten Verletzte aus den Schlachtfeldern oder halfen den Invaliden und Blinden auf dem Weg in den Alltag. Heute fungieren sie auch als Traumahelfer." Sie helfen in Trümmern Verletzte nach Erdbeben oder Lavinenunglücken zu suchen, arbeiten als Blindenführer, Terapiehunde in Alten -und Pflegeheimen u.v.m.

" Kein Tier, nicht einmal das Pferd, hat bei unseren Vorfahren so viel Verehrungen genossen wie der Hund. Am Baikalsee fanden Forscher 8000 Jahre alte Grabstätten, in denen neben dem Menschen auch ein Hund begraben war. Und zwar mit Halsband, Löffel und anderen Beigaben. Die Skelettanalyse ergab, dass Hunde und Menschen die gleiche Nahrung zu sich nahmen. Dem Hund, schließen Forscher, wurde wie dem Menschen ein Leben nach dem Tod zugesprochen. Als vor 40.000 Jahren Hund und Mensch ihre Zusammenarbeit begannen, verschwand der Neandertaler. Kein Zufall, sagt die Forschung. Der größere Jagderfolg dank Hund verschafte dem Homo sapiens Vorteile."

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